Reviews, Interviews & Articles

19-5-2010

Penny's Twisted Flavour has gotten several reviews from over the world in the past weeks. Some of them are posted below, others have only links to their sites.

Review from The Laser's Edge:

Here's a new band with the potential to blow up big...

Penny's Twisted Flavour is the the peculiar name for a new Dutch progressive five-piece. There is an obvious chops-from-hell Dream Theater influence that rears its head through out the disc but primarily in terms of instrumentation and not so much in the vocal department. At their core this is a prog rock band that is just as equally influenced by Spock's Beard and Yes. If you like your prog rock served up with a dash of heaviness and a dollop of shred you should check these guys out. This one rips! Highly recommended.

Review from Just For Kicks Music:

VÖ: 23.04.2010 Spock's Beard meets Yes mit der Heavyness von Dream Theater - Ein weiterer klasse Newcomer, der die Prog-Szene im Sturm erobern sollte. 

Symphonik Rock und Prog Metal hat in Holland weitverbreitete Tradition. Desweilen ist es nicht verwunderlich, dass Bands aus diesem Genre wie Pilze aus dem Boden schiessen. Penny’s Twisted Flavour (was für eine Bandname) sorgen aber für einen starken Auftritt. Was die Band von anderen Metal-Acts unterscheidet und mich persönlich auch dazu veranlasst, dem Album eine positive Note zu verleihen, ist der rege Einsatz von VintageTastensounds. Die Kombination von Hammond Flächen und Synthesizer Klangfarben lassen mich mehr als einmal aufhorchen. Auch als Nicht-Metal-Fan kann man an diesem Album seine Freude finden. Ansonsten krachen natürlich einem die Gitarren um die Ohren und der Sänger mit seiner Shouterstimme lässt so alle Klichees neu beleben. Trotzdem eine Scheibe, die bei mir Anklang findet und sicher immer wieder mal im Player landen wird. Anspieltipps: Die beiden Instrumentals Penny’s twist und Back home sowie Motion mit interessanten und melodiösen instrumentalen Motiven. Well done! Fazit: Symphonik Rock meets RetroProg und Metal. Eine ziemlich zutreffende Beschreibung. Cooler Mix, tolle Songs, nie langweilig. Durchaus hörenswert. Ausschnitte aus dem Album sind auf der offiziellen Website der Band zu finden. (D. Eggenberger)

Review from the Pop Unie:

Sketches is het eerste album van de progressieve rockband Penny’s Twisted Flavour (PTF). Deze vijfkoppige formatie uit Dordrecht heeft anderhalf jaar lang keihard gewerkt aan de plaat en dat is te merken: wat een debuut! Ze noemen zichzelf overigens wel een progressieve rockband, maar de dikke knipoog naar symfonische rock en metal is overduidelijk. De muziek doet denken aan een mix tussen Dream Theater en An Endless Sporadic. Net als deze bands maakt PTF gebruik van een combinatie van stevige gitaarriffs, energieke keyboardsolo’s en vooral een wisselend tempo. Zo beginnen bijvoorbeeld de nummers ‘Back Home’ en ‘Penny’s Twist’ in een redelijk hoog tempo en worden ze geleidelijk wat rustiger, om halverwege opeens weer een snelheidsinjectie te krijgen. In combinatie met de ingewikkelde solo’s loop je dan altijd het risico dat het rommelig en onsamenhangend overkomt, maar PTF houdt zich heel goed staande. Het album geeft je acht nummers die barsten van de explosieve melodieën en heerlijke beukriffs, met twee ballads om tussendoor even tot rust te komen. Tijdens deze Engelstalige ballads valt het schattige Nederlandse accent van de zanger wel extra op, maar dat mag de pret niet drukken. Let op mijn woorden: deze band gaat ver komen!
Rick

Review from  Musik Reviews.de:

Das instrumentale Intro schreit nach den üblichen Progmetal-Verdächtigen, was sich jedoch nicht gänzlich bestätigt, sobald Marc Mes seine Stimme erhebt. Zwar hebt der Fronter sich angenehm kernig von den dünkelhaften und emotionslosen LaBrie-Wiedergängern ab; musikalisch stehen PENNY'S TWISTED FLAVOUR aber mit einem Bein im Progressive Rock, wie man ihn von der Post-MARILLION-Generation und vor allem aus England kennt. Davon zeugt auch ein Gastauftritt des KAYAK-Keyboarders.

Sänger Mes verhindert eine allzu asepitsche Unterkühltheit, zumal der nur leicht dumpfe Sound von "Sketches" auch nicht steril geraten ist. Heuwelman speist das Keyboard natürlich mit klanglichen Anachronsimen ab ungefähr 1980, doch dies passt trefflich zu den stets auf Eingängigkeit getrimmten Songs. Sowieso: Holland blickt auf eine beeindruckende Tradition zurück, was gute Progbands betrifft, und dazu muss man nicht einmal Insiderstoff wie EGDON HEATH oder die virtuosen ARABESQUE anführen. PENNY'S TWISTED FLAVOUR fokussieren hingegen das Wesentliche und überlassen wirkliches Fortschrittsdenken anderen, weshalb sie auch nicht auf die Fresse fallen. Andererseits - so könnte man meinen - dürften ihre Tracks nicht sonderlich spannend sein, was nicht weit gefehlt, aber dennoch unzutreffend ist. Starke Refrains wie "Falling" stehen einer überdurchschnittlichen Detailverliebtheit gegenüber, die nichts mit rhythmischem Malen nach Zahlen oder atonaler Pseudo-Jazzigkeit zu schaffen hat sowie gleichzeitig der Vorhersehbarkeit entgegenwirkt. "Forgotten Words" und "What We Become" sind kleine, herzliche Ballädchen. Ersteres bekommt in Gestalt seines Folgestücks einen teilweise forschen und mit allen Genrewässern gewaschenen Zehnminüter zur Seite gestellt. Das kompakte "Wasting Time" erinnert sogar an die Zak-Stevens-Ära von SAVATAGE, "Dying Dream" in seiner Zuversicht spendenden Melodiösität an die sonnigen Momente der frühen DREAM THEATER.

Sicher: diese Zeilen degradieren "Sketches" zum Zitatenschatz, doch PENNY'S TWISTED FLAVOUR artikulieren das bereits Ausgesprochene sehr sorgfältig und versehen es zwar nicht mit einem eigenen Drall, spielen dafür aber vollkommen integer auf: die Niederländer stehen hinter diesem Sound und haben ihn ausgiebig studiert; herausgekommen ist ein wunderbar songorientiertes Album, bei dem das, was einst als progressiv galt, nunmehr gefällig vertraut klingt, jedoch keinesfalls schlechter - im Gegenteil: wer hat etwas dagegen sich in Stücken heimisch zu fühlen, die so ganz ohne fiese Ironie oder kraftmeierischen Instrumentalsport auskommen und dennoch plätscherfrei ein hohe Qualität an den Tag legen?

FAZIT: Zwischen "Images and Words" und Arenas Frühwerken ist noch Platz im Regal, nicht wahr? PENNY'S TWISTED FLAVOUR füllen ihn mit Rock und Metal zu gleichen Teilen: "Sketches" ist ein schmucker Anachronismus, bei dem Songwriting, Lyrics und nicht zuletzt die Inszenierung (Produktion, Aufmachung) stimmen, ohne nach Zielgruppenschielen zu riechen.

Review from: Hooked On Music:

"Prog-Hochburg Niederlande“ – wem diese Wort-Kombination komisch vorkommt, sollte nicht automatisch am Geisteszustand des Rezensenten zweifeln. Denn in den letzten Monaten erschienen zwei Alben, die diesen Schluss gar nicht mehr so abwegig erscheinen lassen. Hatte mir noch im April das Debüt von THE BARSTOOL PHILOSOPHERS einige wohlige Prog-Rock-Schauer über den Rücken gejagt, so schicken sich die Kollegen von PENNY’S TWISTED FLAVOUR an, das Prog-Metal-Segment aufzumischen.

Die musikalischen Vorbilder sind dabei schnell verortet – DREAM THEATER, SPOCK’S BEARD und SYMPHONY X heißen die Idole, die hier sehr offensichtlich ihre Eindrücke hinterlassen haben. Dafür muss sich niemand schämen, jedoch gilt es diesen Bands erst einmal gerecht zu werden. Das gelingt PENNY’S TWISTED FLAVOUR überraschend spielerisch. Zumal die Niederländer durchaus auch offene Ohren für andere Prog-Spielarten haben und sich auch im symphonischen Bereich wohlfühlen, wie der Track Forgotten Words beweist, der vollkommen ohne Metal- oder Rock-Einflüsse auskommt.

Auf der einen Seite ist da zudem die individuelle Klasse der Band. Sicher werden weder Mark Bogert (Gitarre), Matthijs Kieboom (Bass), Wendy Heuvelmans (Keyboards) noch Harmen Kieboom (Schlagzeug) in Kürze die Titelseiten der einschlägigen Musiker-Fachmagazine zieren, aber sie verstehen sich auf ihr Handwerk und leiden zudem nicht an dem Egoismus, dies in ellenlangen Soli unter Beweis stellen zu müssen. Dafür ist viel mehr in den beiden Instrumentals genug Zeit. Ansonsten verstehen sich die Musiker vielmehr darauf, sich auch mal zurück zu nehmen und den Song in den Vordergrund zu stellen – welch positive Eigenschaft, die hiermit auch anderen Künstlern angeraten sei.

Die einzelnen Songs gehen denn auch trotz typischer Prog-Elemente wie komplizierten Strukturen und der Verknüpfung verschiedener musikalischer Themen überraschend gut ins Ohr und animieren immer wieder zu mehreren Hördurchgängen. Das liegt aber auch an der sehr guten klassischen Shouter-Stimme von Sänger Marc Mes, der den Stücken den letzten Schliff und Anstrich gibt. Manchmal mögen die Vokalmelodien ein wenig zu einfach gestrickt sein für die Musik, die sie veredeln, aber ein wenig Luft nach oben müssen PENNY’S TWISTED FLAVOUR ja für künftige Veröffentlichungen auch noch lassen, oder?


Marc Langels, (Artikelliste), 12.05.2010
 

And Then there are these other reviews:

Babyblaue-seiten.de
Pendragon.mu
 

 




23-3-2010: Penny's Twisted Flavour's eerste recensie over het album "Sketches".

 

Geschreven door Joop Klazinga van Progwereld.org.

 

Penny's Twisted Flavour - Sketches

 

Ongeveer een half jaar terug attendeerde een goede vriend mij erop eens op You Tube te gaan kijken naar Penny’s Twisted Flavour, een nieuwe melodieuze progmetal rockband uit Dordrecht. Zoals helaas te vaak, was ik het alweer vergeten bij thuiskomst, totdat deze vriend later bij me langskwam en het filmpje liet zien. Ik viel bijna van mijn stoel. Zonder gekheid – ik ben inmiddels veel gewend op muziekgebied en ben ook behoorlijk op de hoogte van Nederlandse progbands – maar op dat moment had zoiets van: zo dan, dit is echt goed, waar komen die lui opeens van vandaan?

De heren en dame van de band hadden een filmpje geplaatst met de vorderingen in de studio tijdens het opnemen van hun debuutalbum. Ik heb in een deuk gelegen, want het zit vol humor, maar je ziet en hoort direct de professionaliteit van het gezelschap. Wat een buitengewoon talent!

De bassist heeft onlangs het album persoonlijk bij mij thuis afgeleverd en ik heb het schijfje meerdere malen beluisterd. En, beste lezers, deze plaat staat als een huis! Ik ben geneigd te beweren dat een band met potentie een strakke drummer dient te hebben, nou Harmen Kieboom is een superstrakke drummer boordevol talent. De andere muzikanten hebben totaal geen problemen om hem te volgen en spelen even strak mee alsof het zo hoort. Chapeau derhalve!

Mijn eerste indruk van dit album is een heel prettige; het is progmetal met voldoende aandacht voor gevoel. Techniek is er volop, maar nooit om de techniek op zich en dat vind ik vrij zeldzaam, maar o zo relevant binnen dit genre. Zonder de band in een hokje te willen plaatsen, beluister ik invloeden van het NederlandseSun Caged en de Amerikaanse acts Dream TheaterDerek Sherinian (Planet X) en zelfs een vleugje van het Britse Genesis, maar de Franse band Lord Of The Mushrooms komt ook aardig in de buurt. Vanwege de vele midtempo – soms beetje jaren ‘70 – hardrockpassages die op Amerikaanse leest geschoeid zijn, gaan mijn referenties ook uit naar bands als Hourglass en Ice Age. Maar eveneens een band als Nightingale (komt uit Zweden voor de goede orde) schiet mij zo nu en dan te binnen, mede door het smeuïge toetsenwerk. Voorwaar een bijzonder boeiend gezelschap!

De productie is heel prettig en professioneel, lekker om naar te luisteren. In de meer technische passages raakt de muziek hier en daar een band als Spheric Universe Experience (gelukkig zonder die schreeuwlelijk van een zanger), maar PTF heeft véél meer balans en gevoel in de composities.

Zanger Marc Mes heeft een volle rockstem die ook in de ballads mooi tot uiting komt, zijn geluid doet denken aan hardrockzangers uit de jaren ’70 en ’80  (ja, zelfs de eerste zanger van ACDC – God hebbe zijn ziel – gaat door mijn hoofd). Dit vind ik een aangename combinatie met de wat modernere muziekstijl op dit album. Ook de achtergrondkoortjes klinken helder en zuiver.

Mark Bogert is een gitarist van wereldklasse (in alle opzichten) en Matthijs Kieboom volgt hem moeiteloos met z’n warme bassound. Last but not least, toetseniste Wendy Heuvelmans. Zij speelt zeer interessante synthesizerthema’s met mooie gefilterde klanken, echt Hammondspel en zij vertoont haar kunsten ook op een ware vleugel! Hoe goed de emulatie van deze instrumenten op de computer ook is vandaag de dag; er gaat nog steeds niets boven ‘The Real Thing’. Wendy hanteert zelfs Mellotronklanken, hetgeen de band een klein randje neoprog meegeeft. Het enige wat nu nog ontbreekt is een goede en geschikte platenmaatschappij om de band op de kaart te zetten en dat verdienen deze jongelingen dubbel en dwars!

O ja, vergat ik haast te melden dat ene Ton Scherpenzeel (Kayak, Camel) dus ook vertrouwen in dit gezelschap heeft, want de oude meester heeft zich laten lenen voor een toetsensolo in het nummer A Way Out, en dat doet Ton zeer zeker niet bij het eerste de beste progbandje…

Kortom, we draaien de aloude uitspaak maar eens om: hoe dichter bij Dord, hoe beter het wordt… Made in Holland…  Deze dame en heren gaan een mooie toekomst tegemoet, of ik moet me bijzonder vergissen.

Joop Klazinga






On February 23rd 2010 Progwereld.org has plublished the following article about Penny's Twisted Flavour:


YOUNG PROGHOUNDS


The Dutch progressive rock band Penny’s Twisted Flavour (PTF) will soon release their long awaited debut album “Sketches”. PTF is not just another Dutch progrock band, but they show a very high international progallure (your news editor has had the opportunity to listen to the album already and is very impressed...). Even Ton Scherpenzeel (Kayak, Camel) has made a contribution to “Sketches”... In 2006 a few talented musicians started the band Penny’s Twisted Flavour. Because of their different musical backgrounds the band has a unique sound. The goal of Penny’s twisted Flavour is to make a significant addition to the world of progressive rock by making good songs with skilled technical parts and recognizable melodies. Quality and professionalism come first.

Lady on Keyboards
It all started on the HMD (HAVO for music and dance; HAVO in combination with the preparation course of the conservatory) where the brothers Harmen (drums) and Matthijs Kieboom (bass) met guitarist Mark Bogert. They soon realised that they had a passion for the same music. A year later the vocalist Marc Mes (Roadkill) was added to the band. After playing with several keyboardists they met Wendy Heuvelmans, and she also had the same dream and passion. Since then the band was complete.

Scherpenzeel
In 2006 the demo of “inside” was recorded. This demo included three songs and got many laudatory reactions. Since 2008 PTF started making a full album. This was a long and instructive road that resulted in the album “Sketches” with 59 minutes of music. The album contains 10 songs. Besides the band’s members, Ton Scherpenzeel also made an addition to the album in ways of a keyboard solo for the song “A Way Out”. Also Gerben and Joop Klazinga of the Dutch band Knight Area have made a contribution to “Sketches” by giving their advice. With this debut album, PTF hopes to take the first steps into the world of progressive rock that might lead to something very beautiful.

Source: PTF